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Im jungen Alter mag keine Frau sich darüber Gedanken machen, dass die Haut an Elastizität verliert und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern abnimmt. Falten kommen schließlich nur im Alter. Oder? Nein! Denn die bereits circa ab dem 20. Lebensjahr beginnt langsam die Hautalterung. Etwa im Alter von 25 Jahren können die ersten Zeichen der Fältchenbildung sichtbar werden. Damit man sich lange über eine straffe Haut und ein glattes Gesicht freuen kann, sollte man sich deshalb frühzeitig mit dieser Frage beschäftigen: Was hilft gegen Falten?

Wodurch entstehen Falten?

Faltenbildung ist ein natürlicher Prozess, der von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Einerseits ist es ein Alterungsprozess, der sich nicht aufhalten lässt und früher oder später jede Frau und jeden Mann betrifft. Andererseits wirken sich die eigene Genetik, aber auch der Lebensstil darauf aus, ab wann erste Fältchen als Zeichen der Zeit auftreten und wie ausgeprägt sich die Faltenbildung zeigen wird. Wenig Schlag, ungesunde Ernährung, Rauchen – das sind begünstigende Faktoren für Fältchenbildung.

Hauptursache ist im Rückgang der Bildung von Collagen und Elastin zu sehen. Auch produziert der Körper immer weniger Eiweiß und Hyaluron, allesamt elementare Bausteine für jugendliche und straffe Haut.

  • Die Durchblutung lässt nach.
  • Die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen nimmt ab.
  • Die Erneuerung von Zellen sowie die Regeneration verlangsamt sich.

Auch reduziert sich der Anteil von Fettgewebe in der Haut. Dies alles führt dazu, dass die Haut immer weniger Feuchtigkeit speichern kann.

Was hilft, um Fältchenbildung vorzubeugen?

Der wichtigste Schritt, um frühzeitig die noch straffe Haut präventiv zu pflegen ist es, faltenbegünstigende Faktoren zu vermeiden. Viel Schlafen, ausgewogene sowie vitaminreiche und nährstoffreiche Ernährung halten die Haut länger straff. Der Verzicht auf Alkohol und Rauchen trägt ebenfalls dazu bei, sich länger ein jugendliches Aussehen zu bewahren. Zudem ist die Versorgung mit Feuchtigkeit von Innen und Außen hilfreich, die Faltenentstehung zu verlangsamen.

Feuchtigkeitsversorgung von Außen: Was hilft gegen Falten?

Unter der Bezeichnung Anti-Aging-Kosmetik steht eine ganze Reihe an Produkten zur Verfügung, welche die Fältchenbildung hinauszögern und/oder erste Fältchen lindern sollen. Bei Antifaltenpflege ist im Wesentlichen zwischen Kosmetikprodukten zu unterscheiden, die mit Füllstoffen (Filler) Falten kaschieren und solchen Kosmetika, die vor allem die Haut mit Feuchtigkeit versorgen.

Für Frauen, die sich bewusst für das Schminken mit Mineralkosmetik entscheiden, kommt ein Antifaltenprodukt mit Fillern nicht in Frage. Sie suchen stattdessen nach Kosmetika mit Inhaltsstoffen, die ohne Silikone auskommen und möglichst mit natürlichen Substanzen versorgen.

Hyaluron – der natürliche Feuchtigkeitsbooster für die Haut

Der wohl bekannteste Inhaltsstoff in Feuchtigkeitspflege ist Hyaluronsäure, die auch vom Körper produziert wird und deshalb als besonders gut verträglich gilt. Hyaluron-Kosmetik spendet Feuchtigkeit, füllt die Feuchtigkeitsdepots der Dermis auf und kann dabei helfen, die Speicherfähigkeit zu fördern. Durch Hyaluronsäure zugeführte Feuchtigkeit soll länger bewahrt und langsam abgegeben werden, um die Hautelastizität zu begünstigen.

Neben der Anwendung von Hyaluronkosmetik von Außen ist auch die Einnahme von Hyaluronkapseln sowie die Injektion von Hyaluronsäure zum Aufpolstern und zur Faltenglättung möglich.

Bakuchiol – neuer Beautytrend bei Anti-Falten-Pflege

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) setzt man auf die Wirkung der Pflanze Psoralea corylifolia. Aus deren Blättern und Samen wird die hierzulande noch wenig bekannte Substanz Bakuchiol für diverse Anwendungen genutzt.

Insbesondere das Bakuchiol-Samenöl soll antioxidativ und entzündungshemmende Eigenschaften haben und ähnliche Effekte wie Retinol aufweisen. Produkte wie etwa Rosental Bakuchiol sollen die Erneuerung der Epidermiszellen stimulieren und vergleichbare Ergebnisse wie Retinol erzielen.

Faltenkiller Retinol / Vitamin A

Retinol ist auch als Vitamin A1 bekannt. Der Organismus deckt den Retinolbedarf über die Nahrung ab, vermag es jedoch nicht selbst, dieses zu produzieren. Retinol regen den Stoffwechsel in Hautzellen sowie die Kollagenbildung an. Dies kann den Hautalterungsprozess verlangsamen. Das Vitamin A wird außerdem zur Behandlung von Pigmentflecken und Akne verwendet.

Jedoch sollen Anti-Falten Kosmetika mit Bakuchiol eine bessere Verträglichkeit aufweisen, als Retinol. Mehr über mögliche Nebenwirkungen von Retinol können Sie hier nachlesen.

Schminken und Abschminken – was hilft gegen Falten?

Neben der Frage, was gegen Falten hilft, stellt sich auch die Frage, inwieweit Schminken und Abschminken die Faltenentstehung begünstigen kann. Nachfolgend haben wir ein paar Tipps für Sie, worauf Sie bei dekorativer Kosmetik und dem Abschminken achten sollten.

Schminken: Der Gesichtshaut eine Auszeit gönnen

Herkömmliches Make-Up enthält fast immer Silikone und Mineralöle, die sich in die Poren setzen können. Dies kann Hautschäden begünstigen. Ähnlich verhält es sich mit vielen Produkten zur Gesichtsreinigung und Gesichtspflege. Es lohnt sich also, bei dekorativer Kosmetik und Hautpflege auf die Inhaltsstoffe zu achten und auf Mineralkosmetik umzusteigen.

Außerdem sollten Sie möglichst oft ungeschminkt sein. Wenn Sie sich nicht schminken, gelangt mehr Sauerstoff an die Hautzellen, wodurch der Teint von besserer Durchblutung profitieren und rosiger wirken kann. Der Verzicht auf tägliches Schminken kann zudem das Porenbild verfeinern. Die Talgproduktion kann sich besser selbst regulieren – auch das kann der vorzeitigen Hautalterung entgegenwirken.

Augenpartie sanft abschminken

Insbesondere der Bereich um die Augen ist faltenanfällig und oftmals treten genau dort die ersten Fältchen auf. Beim Abschminken und Einarbeiten von Pflegeprodukten sollte die relativ dünne Haut im Augenbereich sanft behandelt werden, um die Bildung von Augenfältchen zu verlangsamen.

Verzichten Sie auf festes Rubbeln mit Abschminkpads und vermeiden Sie es, Reinigungsprodukte und Pflegeprodukte mit Druck aufzutragen. Stattdessen wischen Sie sanft über die Haut und klopfen Sie Augenpflege und Nachtcreme mit den Fingerkuppen ein.

Was hilft sonst noch gegen Falten?

Wird die Haut ungeschützt UV-Strahlen ausgesetzt, wird der Alterungsprozess beschleunigt. Vermeiden Sie pralle Mittagssonne und achten Sie auf ausreichenden UV-Schutz. Möchten Sie mehr über UV-Schutz und Lichtschutzfaktor erfahren, empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag  „Lichtschutzfaktor – der gefährliche Sonnenschutz?„.
Was hilft gegen Falten?

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